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belOng to yourself

DER HAUPTGRUND FÜR DAS

UNGLÜCKLICHSEIN IST NIE DIE SITUATION.

ES SIND DIE GEDANKEN DARÜBER.

ACHTE AUF DIE GEDANKEN,

DIE DIR DURCH DEN KOPF GEHEN.

TRENNE SIE VON DER SITUATION,

DIE STETS NEUTRAL IST,

NÄMLICH SO

WIE SIE IST.

 

(ECKHART TOLLE)

 

 

genau! denn das ist euer ständiges problem: immer müsst/wollt ihr situationen bewerten, sie in eine schublade stecken.

„das war jetzt aber echt unnötig“ „muss die/der immer so ein arschloch sein?“ „also, dass er/sie das gemacht hat, war nun echt peinlich“ „ey, guck mal was die/der anhat, das geht ja gar nicht“ muss das sein? was bringt es euch, euch darüber das maul aufzureissen, und euch darüber gedanken zu machen? werdet mal gelassener – und nehmt alles, was euch widerfährt – ein unachtsamer fahrradfahrer, der euch die vorfahrt genommen hat, ein blöder kollege, ein freund, der im vollrausch vor euren eltern strippt oder ein mädel, das  – in euren augen – ein eher unvorteilhaftes outfit trägt – als das an, was es ist: neutrale situationen. was sie zu einer „peinlichen“, „ärgerlichen“, „untragbaren“ situation macht, sind eure gedanken. und über die habt ihr die macht. also – könnt ihr haben, meine ich. wenn ihr das denn wollt …

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