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belOng to yourself

Ihr alle, die ihr hier auf meinem Blog gelandet seid – herzlich willkommen! Es brennt mir in den Fingern, euch zu erzählen, was mir geschah. Erleuchtung im Kopf! Aber der Reihe nach.

Ich lese viel. Und wie es mit dem Lesen so ist: Wenn das Gelesene richtig gut ist, und du dafür empfänglich, dann setzt es sich in deinem Kopf fest und beginnt, zu wachsen.

Jetzt sind da diese Gedanken in meinem KOpf. Keine Angst, nicht die mOnsta-Gedanken, über die ich sonst schreibe. Es sind die guten 😉

Gedanken darüber, wie sehr wir Menschen uns von unseren Gedanken beeinflussen lassen.

Und dass wir oft gar nicht merken, dass wir unser Leben um so vieles einfacher, relaxter und erfüllter machen könnten, wenn wir unsere Gedanken, das DENKEN, einfach ändern würden. Oder sogar radikaler: wenn wir das DENKEN einfach mal SEIN lassen. Und dann einfach – sind. 

 

Viele schlaue Männer und Frauen sind im Laufe der Menschheit zur Erkenntnis gelangt, dass wir, wenn wir nur ein bisschen bewusster unser Leben wahrnehmen könnten, wir glücklicher und gelassener wären.

 

„Die meisten leben in der Vergangenheit und in der Zukunft, aber keiner lebt in der Gegenwart. Das ist der Grund, warum alle leiden.“

 

Oft sind es ganz kleine Dinge im Leben, ganz banale, die – wenn man sie bewusst und zwar so richtig bewusst, mit allen Sinnen tut/erlebt – einem das Leben erst richtig lebenswert machen.

Seit meiner Jugend war ich von verschiedenen Weltanschauungen und verschiedenen GOttesvorstellungen fasziniert. Mich fasziniert nur, was dieser Gott aus Menschen macht, und vor Allem: Was die Menschen aus ihm gemacht haben. Und noch immer tun.

Meine Musen und Inspirationsgeber sind: 

  • Eckhart Tolle. Bevor hier irgendjemand gleich die Nase rümpft und Scharlatanerie wittert, sein Buch kann man hier umsonst herunterladen. Ich empfehle die Seiten 15 und 16. Mir hat es damals gereicht, um meine Neugier zu wecken. Oder wollt ihr nicht auch wissen, wer dieses zweite, „böse“ ICH ist, das in euch haust und euch ständig Dinge einredet, die ihr eigentlich nicht haben/machen möchtet?
  • Mein Guru: Mama.
  • Und die New Yorker- Bloggerin Gala Darling mit ihrem berühmten „Radical Selflove Project“. Sie ist einfach nur inspirierend. Schaut bei ihr rein!

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